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katholisch.

katholisch.

Wir sind katholisch. Als Teil der katholischen Kirche beteligen wir uns, die Welt immer ein Stückchen zu verbessern, um so die Liebe Gottes spürbar werden zu lassen. Gemeinsam den Glauben zu feiern ist ein fester Bestandteil in unserem Handeln. Der gemeinsame Glaube verbindet uns alle und lässt uns in unseren verschiedenen Verbänden zu einer großen Gemeinschaft werden.

politisch

politisch.

Wir sind politisch. Wir schauen nicht weg, sondern setzen uns aktiv für die Rechte und Meinungen von Kindern und Jugendlichen ein. So wollen wir gemeinsam eine gerechte Gesellschaft mitgestalten, um so eine gute Zukunft zu ermöglichen.

aktiv

aktiv.

Wir sind aktiv. In unserem Bistum engagieren sich ca. 18.000 Kinder und Jugendliche im BDKJ. Die vielen Aktivitäten und Projekte zeigen immer wieder: Wir sind ein aktiver Teil in unserer Gesellschaft und rufen zusammen zum Handeln auf.

Logo BDKJ

Liebe Freundinnen und Freunde,
bei der diesjährigen Diözesanversammlung vom 20.-22.10.2017 stehen wieder Wahlen an.
Hier findet ihr das Anschreiben vom Wahlausschuss.


Paragraf 48b im SGB VIII: Viel Aufwand, kein Schutz
Wir Jugendverbände und Jugendringe sind gegen die Aufnahme des neuen Paragrafen 48b in das SGB VIII (Achtes Buch des Sozialgesetzbuches). Unsere Arbeit wird durch den Paragrafen 48b gefährdet. Das Ziel der Bundesregierung, mit dem Paragraf 48b den Schutz der Kinder und Jugendlichen zu erhöhen, wird deutlich verfehlt.
Der BDKJ, unser Landesjugendring in Niedersachsen und der Deutsche Bundesjugendring versuchen aktiv alle Funktionsträger/Innen davon zu überzeugen, dass diese Umsetzung für uns eine Riesen Einschränkung bedeutet und unser Ehrenamt gefährdet.

Weitere Informationen findet ihr hier und hier.

Am Ostersonntag lesen wir beim Evangelisten Johannes folgendes: 

 „Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste“ (Joh 20, 1-9)

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