Ich weiß, dass mein eigenes Handeln oft schädlich für die Umwelt ist. Ich weiß, was ich ändern müsste, damit mein Handeln nachhaltiger wird. Ich bin aber oft nicht konsequent genug, mein Wissen in Handeln umzusetzen. Ökotipp des Monats Juni: Nutze diese Challenge zum Umsetzen dieser Ideen. Ich hoffe dass auch euch die Weniger-Plastik-Challenge dabei hilft, Umweltbewusstsein in Umwelthandeln umzusetzen.

Schritt 1: Ziele setzen – Über welchen Zeitraum möchtest du dich herausfordern? Ich empfehle mindestens 2 Wochen. Ein Monat ist noch besser!

Schritt 2: Analysiere deinen Müll – schreibe dir in einer Tabelle mit 2 Spalten auf, welcher Müll in deinem gelben Sack zu finden ist und überlege, wie sich dieser Müll vermeiden ließe.

Schritt 3: Schaue in deine Schränke – Welche Plastikverpackungen findest du? Wie könnte man den Plastik vermeiden? Beschränke dich zunächst auf die Küche und das Bad! Notiere die Ideen wieder in einer Tabelle.

Schritt 4: Plane deinen Einkauf – Schreibe einen Einkaufzettel (auf Altpapier oder im Handy).

Schritt 5: Plastikfreier Wocheneinkauf – Kaufe alles ein, was du in einer Woche brauchst. Nimm Jutebeutel, Gläser und Dosen mit, in die du den Einkauf einfüllen kannst. Es ist nicht einfach, in einem normalen Supermarkt plastikfrei einzukaufen, aber es ist möglich!

Schritt 6: Jeden Tag einen Plastikgegenstand ersetzen – Eine Herausforderung, die dazu führt, mit offenen Augen durch den Supermarkt zu gehen und kreative Lösungen zu finden.

Schritt 7: Jede Woche ein DIY-Produkt – Viele in Plastik verpackte Gegenstände kann man genauso gut selber herstellen. Das könnten zum Beispiel Deo und Spülmittel sein. Aber auch Kekse und Brot kann man selber backen, weniger Plastik und mehr Geschmack!

Schritt 8: Rückblick – Beantworte die 3 Fragen und schreibe die Antwort auf:

  1. In welchem Bereich produziere ich am meisten Plastikmüll?
  2. In welchem Bereich war es leicht, weniger Plastik zu verwenden bzw. Plastikmüll zu vermeiden?
  3. Welche Maßnahmen zur Reduktion von Plastikmüll werde ich in den kommenden Wochen durchführen?

Die Challenge ist anstrengend, aber sie lohnt sich. Viel Spaß dabei, euch selbst herauszufordern!

 

 

Inspiration findet ihr zum Beispiel hier: https://subvoyage.de/muell-reduzieren-weniger-plastik-challenge/ ; https://www.smarticular.net/plastikfrei-challenge-plastiksparen-plastikfasten-auf-kunststoff-verzichten/ ;

 

Teilen

Über den Autorn

Sophia Kampel