Dem aufmerksamen Zeitungslesern (NOZ) ist es vielleicht schon aufgefallen. Am Sonntag trafen sich Osnabrücker Europäerinnen und Europäer auf dem Rathausplatz, um ein Zeichen für Europa zu setzten. Wir vom Diözesanverband waren natürlich auch dabei, um mit vielen anderen für Europa einzustehen Auch Spitzenpolitiker waren mit auf dem Rathausplatz, so sprachen Tiemo Wölken (SPD), Jens Gieseke (CDU) und Anna Kura (Bündnis90/ Die Grünen) sich deutlich für ein offenes, friedliches Europa und gegen nationalistische Grenzen aus.
Auch wir finden ein offenes Europa mit offenen Grenzen, Austauschprogrammen zwischen Schulen, Hochschulen und Universitäten und einer solidarischen Unterstützung zwischen den europäischen Staaten wichtig und wollen uns deutlich für Europa positionieren. Denn wer sich einmal die Geschichte Europas anschaut merkt, dass sich Europa gegründet hat, um den Frieden auf dem Kontinent zu sichern. Momentan gibt es vielen Europäischen Staaten Strömungen, die sich gegen Europa aussprechen. Ein aktuelles Beispiel was in letzter Zeit immer wieder fällt ist das Vereinigte Königreich, welches mit dem Brexit fast täglich in den Schlagzeilen ist. Dieses Beispiel zeigt was uns die Europäische Union alles gebracht hat, welchen Fortschritt und auch welche Sicherheit sie bietet.
Am Ende steht ein Plädoyer: “Es soll nie wieder zu Krieg kommen und die Europa ist ein Garant dafür!”

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Über den Autorn

Nils Kothöfer