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katholisch.

katholisch.

Wir sind katholisch. Als Teil der katholischen Kirche beteligen wir uns, die Welt immer ein Stückchen zu verbessern, um so die Liebe Gottes spürbar werden zu lassen. Gemeinsam den Glauben zu feiern ist ein fester Bestandteil in unserem Handeln. Der gemeinsame Glaube verbindet uns alle und lässt uns in unseren verschiedenen Verbänden zu einer großen Gemeinschaft werden.

politisch

politisch.

Wir sind politisch. Wir schauen nicht weg, sondern setzen uns aktiv für die Rechte und Meinungen von Kindern und Jugendlichen ein. So wollen wir gemeinsam eine gerechte Gesellschaft mitgestalten, um so eine gute Zukunft zu ermöglichen.

aktiv

aktiv.

Wir sind aktiv. In unserem Bistum engagieren sich ca. 18.000 Kinder und Jugendliche im BDKJ. Die vielen Aktivitäten und Projekte zeigen immer wieder: Wir sind ein aktiver Teil in unserer Gesellschaft und rufen zusammen zum Handeln auf.

Zum Josefstag lud der BDKJ Diözesanverband Osnabrück, der Kolpingjugend Diözesanverband Osnabrück und das Christophorus-Werk Lingen am 17. März Vertreter aus Kirche und Politik ein, die Jugendarbeit vor Ort und vor allem die betroffenen Jugendlichen persönlich kennen zu lernen. Gemeinsam veranstalteten wir einen bunten Aktionstag und empfingen unter anderem Albert Stegemann (MdB) und Generalvikar Theo Paul.

Der Josefstag ist ein bundesweiter Aktionstag, der Einblicke in die Einrichtungen der Jugendsozialarbeit, insbesondere der Jugendberufshilfe, in katholischer Trägerschaft gewähren soll. Dieses Jahr bezogen wir insbesondere Position gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtspopulismus. Das diesjährige Motto des Josefstages „Eine/r von uns – Gemeinsam für ein buntes Land“ passt hervorragend zum Leitsatz des Christophorus-Werkes. Beide Sätze stehen für ein gleichberechtigtes Leben und Arbeiten in der Gesellschaft. Am Josefstag bekamen die Teilnehmer des Sprint- Projektes die Möglichkeit über ihre Situation zu berichten. Das Sprint-Projekt vermittelt Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren grundlegende Deutsch-kenntnisse und kulturelle Unterschiede, im Christophorus-Werk haben sie zudem die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsfelder zu erproben und dabei weiterführende Qualifikationen zu erwerben.

Teilnehmer des Sprint-Projektes und unbegleitete minderjährige Ausländer, die von der Werkstatt für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe des Christophorus-Werkes betreut werden, arbeiteten am 17. März gemeinsam mit, Mitgliedern von BDKJ und Kolpingjugend sowie Schülern der Fachschule St. Franziskus. In den Werkstätten und der Küche lernten sie einander kennen, während sie mit Unterstützung der Ausbilder verschiedene Arbeitsgeräte herstellten. Hergestellt wurden Sonderanfertigungen für die neue Fahrradwerkstatt im Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum Alter Schlachthof.

Am Nachmittag waren Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft zu Gast, um sich mit den Jugendlichen und den Organisatoren auszutauschen und gemeinsam zu erarbeiten, welche Unterstützungsmaßnahmen notwendig sind, um den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Als Vorstand des BDKJ-Diözesanverbandes Osnabrück nehmen wir mit großem Erschrecken die aktuell häufig polarisierenden Debatten über den Umgang mit geflüchteten Menschen bzw. die Rolle des Islam wahr. Dabei entsetzt uns die von einigen Seiten geäußerte Menschenverachtung, Diffamierung, Ausgrenzung und Pauschalisierung.

„In vielen Fragen kann es unter Christinnen und Christen unterschiedliche Auffassungen geben. Diese Vielfalt findet dort ihre Grenze, wo politische Auffassungen oder Taten die ‚Achtung vor der menschlichen Person‘ bzw. die ‚Gleichheit aller Menschen und die soziale Gerechtigkeit‘ in Frage stellen oder verletzen: ‚Jede Form einer Diskriminierung in den gesellschaftlichen und kulturellen Grundrechten der Person, sei es wegen des Geschlechts oder der Rasse, der Farbe, der gesellschaftlichen Stellung, der Sprache oder der Religion, muss überwunden und beseitigt werden, da sie dem Plan Gottes widerspricht.‘“[1] So hat bereits die bundesweite BDKJ-Hauptversammlung 2016 in ihrem Beschluss „Wir widersprechen – weil wir glauben“ klar Position gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus bezogen.

Am vierten Fastensonntag lesen wir beim Evangelisten Johannes folgendes: 

170323 Fastenimpuls4„In jener Zeit sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen. Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.“ (Joh 9, 1.6-9.13-17.34-38)

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