Fachstelle Soziale Gerechtigkeit

„Soziale Gerechtigkeit“ -  nur ein Schlagwort, das im Wahlkampf von politischen Parteien verwendet wird? Für den BDKJ-Diözesanverband Osnabrück heißt Soziale Gerechtigkeit: Eintreten für eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Teilhabechancen haben und damit Gesellschaft mitgestalten können. Wir wollen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche (unabhängig von ihrer Herkunft, Schulbildung oder finanziellen Ressourcen) die Chance haben, sich in katholischer Jugend(verbands-)arbeit zu engagieren. Mit dem Projekt „Soziale Gerechtigkeit“ wollen wir bestehende Zugangshindernisse abbauen und unsere Jugendverbandsarbeit noch mehr öffnen.

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110812 KarinSGDer Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Osnabrück richtet ab dem 15.08.2011 die Fachstelle "Soziale Gerechtigkeit" ein. "In den letzten Wochen haben wir viel darüber gehört, dass Kinder und Jugendliche besonders von Armut bedroht sind und das nicht irgendwo in der Welt, sondern direkt vor unserer Haustür. Dadurch wurden wir in unserem Anliegen noch weiter gestärkt", erklärt Diözesanreferent Johannes Kröger. Karin Sterzer ist ab dem 15.08.2011 die Fachreferentin für diesen Arbeitsbereich. Ihre Aufgabe ist es zusammen mit vielen Kooperationspartnern die Netzwerke zu schaffen, welche die Situation von Kindern und Jugendlichen im Bistum Osnabrück aktiv und langfristig verbessern. "Wir wollen mit dieser Fachstelle Projekte schaffen, die nachhaltig etwas bewegen und vor allem unterschiedliche soziale Gruppen zueinander bringen. Nur wenn die verschiedenen sozialen Gruppen begreifen, dass alle Menschen vor Ort wichtig sind und mit einbezogen werden müssen, kann sich die Situation ändern. Jeder lernt etwas von jedem. Diesen Lernprozess wollen wir initiieren", so Kröger weiter. Besonders nützlich für die Umsetzung des Projektes sind laut Kröger die weit verbreiteten Netzwerke der katholischen Jugendverbände und die hohe Anzahl an bereits bestehenden Kooperationen, so seien zum Beispiel bereits der Diözesancaritasverband und das Bistum Osnabrück Partner des Projektes. Aber auch viele nicht-kirchliche Partner werden das Projekt unterstützen.
Neben den Vor-Ort-Projekten, die Netzwerke bilden, die Kindern und Jugendlichen vor Ort helfen, wird es zudem Leuchtturmprojekte geben. Es ist etwa ein Hip-Hop-Projekt in Planung, bei welchem so genannte benachteiligte Jugendliche Songs produzieren und veröffentlichen. Als dritte Säule wird es MultiplikatorInnen-Schulungen geben, in welchen Jugendleiterinnen und Jugendleiter für die Situation der Betroffenen sensibilisiert werden.

Das Projekt hat vorerst eine Laufzeit von 24 Monaten und wird durch das Bistum Osnabrück und die Klosterkammer Hannover unterstützt.

Karin Sterzer ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 0541/318-272 zu erreichen!

Ansprechpartnerin

151123 Vera Seeck

Vera Seeck
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0541 / 318-272

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