Fachstelle Soziale Gerechtigkeit

„Soziale Gerechtigkeit“ -  nur ein Schlagwort, das im Wahlkampf von politischen Parteien verwendet wird? Für den BDKJ-Diözesanverband Osnabrück heißt Soziale Gerechtigkeit: Eintreten für eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Teilhabechancen haben und damit Gesellschaft mitgestalten können. Wir wollen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche (unabhängig von ihrer Herkunft, Schulbildung oder finanziellen Ressourcen) die Chance haben, sich in katholischer Jugend(verbands-)arbeit zu engagieren. Mit dem Projekt „Soziale Gerechtigkeit“ wollen wir bestehende Zugangshindernisse abbauen und unsere Jugendverbandsarbeit noch mehr öffnen.

Soziale Gerechtigkeit on Tour

Die Referentin Karin Schuld besucht derzeit die Jugendpastoralkonferenzen aller Dekanate, um den Hauptamtlichen in den Gemeinden, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, die Neuausrichtung des Projekts und die Beratungsangebote der Fachstelle vorzustellen.

(Foto: Martin Jäger/pixelio.de)

Gerechte Arbeit - Der Studienteil der Diözesanversammlung

Am 11.10.2014 findet im Rahmen der diesjährigen Diözesanversammlung von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr der Studienteil zum Thema „Gerechte Arbeit" statt. Wir starten mit
einem gemeinsamen Einstieg „Was hat gerechte Arbeit mit den katholischen Jugendverbänden zu tun?", danach geht es in Kleingruppen, wo verschiedene Aspekte von (un-)gerechter Arbeit von Experten aus Caritas, Jugendwerkstätten und Gewerkschaften nähergebracht werden.

Es ist möglich, als Gast nur am Studienteil der Diözesanversammlung teilzunehmen – wir freuen uns über Anmeldungen unter: www.bdkj-osnabrueck.de/index.php/dv-anmeldung.

Ende Juli läuft die Förderung der Fachstelle durch die Klosterkammer
Hannover und Aktion Mensch aus – unglaublich, wie schnell drei Jahre vergehen!

Vielen Dank an unsere Geldgeber und an alle, die aktiv im Projekt mitgearbeitet haben!

Wir freuen uns auf die nächsten zwei Jahre Soziale Gerechtigkeit, die uns nun durch die finanzielle Unterstützung des Bistums ermöglicht werden.

Foto: Helene Souza/pixelio.de

Ansprechpartnerin

151123 Vera Seeck

Vera Seeck
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0541 / 318-272

Die Fachstelle Soziale Gerechtigkeit wird gefördert von:

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